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von

Stephan Leuenberger

Der Heimatort

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Die Gemeinde Leimiswil liegt im unteren Teil des Kantons Bern, im Oberaargau, in einem kleinen Seitentälchen zwischen Langenthal und Huttwil, im Amt Aarwangen und ist der Kirchgemeinde Rohrbach angegliedert. Leimiswil wird in der Vierbrüderurkunde um die Jahre 816 - 837 zum ersten Mal genannt. Die Höfe von Leimiswil gehören somit zu den ältesten in der Region. Leimiswil bestand damals aus einzelnen Höfen die in sich mit Wald-, Weide– und Wasserrechten erschlossen waren. Zu den ältesten Höfen der Gemeinde zählen die Höfe; Käsershus, Steinhaufen, Gumpelen, der Gollihof, das Eichholz und das Lindenholz usw.  Die Gemeinde zählt heute 400 — 500 Einwohner. Der Dorfkern wird mit dem Schulhaus und der Gemeindeverwaltung, dem Friedhof, der Poststelle und einer Wirtschaft mit dem Namen Restaurant Linde gebildet.

Die Familie Leuenberger lässt sich in Leimiswil bis 1600 zurückverfolgen.  Das Stammhaus bildet die alte Mühle im Oberlindenholz. Von hier aus entwickelten sich verschiedene Zweige mit Bürgerort Melchnau, Kölliken und Staffelbach AG, Rütschelen und Wangenried. Allein in Leimiswil haben sich bis heute drei Hauptzweige gebildet: Die Linie im Stammhaus im Oberlindenholz, die Linie Unterlindenholz mit Doppelbürgerrecht in Burgdorf und die Linie die sich im Dorf nieder ließ.

Der Weiler Lindenholz teilt sich heute in Ober– und Unterlindenholz auf. Der ganze Weiler befindet sich seit 1600 im Familienbesitz. Seit ca. 1850 befinden sich im Lindenholz zwei Mühlen. Die alte Lindenholzmühle lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen.

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Blick von der vorderen Sonnseite auf Leimiswil

Foto Stephan Leuenberger 2007

Das Stammhaus Oberlindenholz mit alter Mühle von Süden

Foto Stephan Leuenberger 2006

Wassereinlass alte Mühle Oberlindenholz

Foto Stephan Leuenberger 2007